Musikschule

Die Dienstleistungen der Schule kann jede Familie mit Kindern vom Babyalter an, mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen bis zu 26 Jahren, die sich noch in beruflicher Ausbildung befinden, in Anspruch nehmen. Die Städtische Musikschule ist staatlich anerkannt nach § 4 des Jugendbildungsgesetzes und Mitglied im Verband der Musikschulen Deutschlands (VdM).

Der Hauptsitz der Schule mit postalischer Adresse, Schulleitung und der Schulverwaltung befindet sich seit Januar 2010 in den neuen Räumen des "Alten Klosters". Weitere Unterrichtsstätten liegen im Stadtgebiet, in den Teilorten und in den Nachbargemeinden.

Die Städtische Musikschule Bad Saulgau

... ist eine kommunale Musikschule.
... pflegt enge Kontakte zu den Kindergärten, den allgemeinbildenden Schulen und den Musikvereinen vor Ort.
... fördert in der Breite und in die Spitze. Individuelle musikalische Förderung ist uns ein Selbstverständnis.
... präsentiert in Konzerten und Veranstaltungen die Ergebnisse der Öffentlichkeit.
... ist als Mitglied des Verbandes deutscher Musikschulen (VdM) nach dessen qualitätsorientierten Richtlinien strukturiert.

Aktuelles

Wichtiger Hinweis!

Wir bitten, Krankheitssymptome (z.B. leichtes Fieber, Halsschmerzen) zuhause auszukurieren und in dem Falle nicht am Musikschulunter-richt teilzunehmen.

Das Tragen der Maske wird in allen Innenräumen empfohlen.

Termine

Mittwoch, 7. Dezember 2022, 18:30 Uhr
Lichthof
Musik im Advent
Klavierklasse Olga Balzer
Klavierklasse Marina Lewandowski
Querflötenklasse Matthias Lyding
Violinklasse Alban Beikircher

Samstag, 17. Dezember 2022, 10:30 Uhr
Saal der Musikschule
Violinklasse Emma Brodmann



Foto: Musikschule






Das Bläserensemble freut sich über seinen gelungenen Auftritt beim Jahreskonzert. Foto: 

 

Jahreskonzert der Musikschule 19.11.2022

Das fleißige Üben und intensive Proben der letzten Monate mündete am Samstag, nach drei Jahren Corona-Pause, in ein stimmungsvolles Jahreskonzert der Städtischen Musikschule Bad Saulgau. Das traditionelle Konzert fand erstmals im Stadtforum statt. Die vollbesetzten Ränge zeigten, wie gut der neue Veranstaltungsort vom Publikum angenommen wurde.

Mit einem mitreißenden Einmarsch eröffnete der Jugendspielmannszug der Bürgerwache das Konzert. Der neue Schulleiter Alban Beikircher begrüßte alle Mitwirkenden und das Publikum recht herzlich und dankte neben den Eltern und Schüler*innen, die Online-Unterricht und fehlende Auftrittsmöglichkeiten mitgetragen hatten, auch den Lehrkräften für ihr Engagement und Durchhaltevermögen in den vergangenen für die Städtische Musikschule sicher nicht einfachen Jahren.

Bürgermeisterin Doris Schröter betonte, wie wichtig der Stadt Bad Saulgau die Kultur allgemein und die Musikschule im Speziellen sei und nahm die Ehrung der Schüler*innen vor, die unter unsicheren Vorzeichen am Wettbewerb „Jugend musiziert“ erfolgreich teilgenommen hatten. Geehrt wurden mit Bronze: Magdalena Schmucker, Jonathan Locher und Marie Hanus, mit Silber Katharina Bohr, Serafine Schnebel, Anita Henkel, Sarah Bautz, Leonard Boss und Wiktoria Wasilewska und mit Gold Tobias Groß, der sich einen Bundespreis erspielt hatte. Herzlichen Glückwunsch!
Das Jugendkritikspiel fand 2022 leider nicht statt.

Nachdem der Jugendspielmannszug die Geehrten musikalisch wieder nach draußen begleitet hatte trat das Piccolini-Orchester auf. Es spielte „Come follow me“, zuerst unisono und dann als dreistimmigen Kanon. „Skating“ beschrieb einen langsamen Walzer auf dem Eisfeld – bei „Tinga Layo“ hingegen fühlte man sich an einen karibischen Strand versetzt.

Die Kinder des Musikgartens sangen und tanzten mit ihren Müttern und Großmüttern das Lied „Herbstwind“. Die Kinder machten voller Begeisterung mit und bewegten sich zur Musik mit ihren bunten Tüchern.

Die Bläserlinge nahmen das Publikum mit auf eine rockige Reise auf einem Piratenschiff, über hohe Wellen und durch graue Sturmwolken. Bei dem mit Freude gespielten „Funkietown“ konnte man sehen, wie das Publikum mitgroovte.

Dem integrativen Ensemble gelang zusammen mit Mitgliedern der Stadtmusik eine wirklich großartige Version des Themes aus dem Film „The Blues Brothers“. Hüte, Sonnenbrillen, schwarze Anzüge und ein guter Rhythmus: Chicago war greifbar nahe und alle hatten sichtlich großen Spaß an der Sache.

Das Bläserensemble spielte ein leichtes, spritziges und elegantes Divertimento von Haydn. Die sieben jungen Musiker*innen spielten sehr gut zusammen und es gelang ihnen, eine sehr klare und durchsichtige Version dieses filigranen Stückes zur Aufführung zu bringen.

In der klanglich reizvollen Kombination aus Blockflöte (Josephine Ulrich), Oboe (Antonia Rieger) und Klavier (Aaliyah Köse) erklang danach das traditionelle jüdische Lied „Ose Shalom“.

Das Gitarrenensemble zeigte bei „Sascha liebt nicht große Worte“ und „Pirates of the Caribbean“ ein klangvolles, gutes Zusammenspiel.

Marie Hanus und Hanna Zimmermann verzauberten das Publikum mit einer Aria von Bozza. Samtig und mit zartem Vibrato spielte das Saxophon über weichen Klavierklängen eine getragene Melodie, die verspielter wurde, um dann wieder melancholisch zu enden.

Nun traten drei Jungs auf, die sechshändig an einem Klavier die Eurovisionsmelodie darboten. Pius Kessler, Vinzent Kleinheinz und Jakob Hornstein spielten gut zusammen und ließen sich durch nichts aus der Ruhe bringen.

Die zwei Sopranistinnen Namia Sakikou und Emma Straub entführten bei „Greensleeves“ mit weichen, schönen Klängen in die Weite der englischen Landschaft. Nicht nur im unisono waren sie klanglich perfekt vereint.

Nun wurde die Bühne zunehmend voller. Das Streichorchester brachte eine motivisch gut ausgearbeitete und plastische Interpretation des „Allegro ritmico“ aus Brittens „Simple Symphony“ zu Gehör. Bei Tartinis Teufelstrillersonate, hier in einer Bearbeitung von Johannes Eckmann, thronte die Solovioline über dem weichen Streicherklangteppich des Orchesters. Das hauchzarte und doch espressive Spiel von Wiktoria Wasilewska war hervorragend zu hören. Im schnellen Satz glänzte sie durch virtuose Triller und Souveränität bei den vielen schnellen Passagen.

Als letzter Programmpunkt des Abends zeigte das Jugendblasorchester seine große musikalische Bandbreite: vom zarten piano bis zum vollen fortissimo, geheimnisvoll bis martialisch, eine großartige dynamische und klangliche Vielfalt. Das Publikum wurde auf die gefährliche weite Reise des Storches mitgenommen. Bei „Dakota“ kam richtiges Western Feeling auf, die Szenen zogen eindrucksvoll am geistigen Auge vorbei.

Alban Beikircher dankte dem Publikum herzlich für das zahlreiche Erscheinen und den langanhaltenden Applaus. Das Jugendblasorchester verabschiedete das Publikum mit der Zugabe „Can you English please“

1. Preis für Marie Hanus in Hamburg
Elfjährige Saxophonistin erspielt sich ersten Preis bei deutschlandweitem Wettbewerb in Hamburg

Zum ersten Mal wurde am vergangenen Wochenende, in der städt. Musikschule Hamburg, der „JCB-Award“ ausgetragen. Ein Preis initiiert von Jürgen-Christof und Jutta Behn für alle Musikerinnen und Musiker aller VDM-Musikschulen Deutschlands. In diesem Jahr für alle Bläser ausgeschrieben, traten 70 Musikerinnen und Musiker aus 34 Städten, aus dem gesamten Bundesgebiet zum Wettbewerb an. Unter den Teilnehmern war auch die junge Saxophonistin Marie Hanus von der Städtischen Musikschule Bad Saulgau. Zwei Werke aus verschiedenen Epochen interpretierte die junge Musikerin vor der fünfköpfigen, internationalen Jury. Eine „Aria“ von Bozza und den „Street Tango“ von Astor Piazzolla. Marie wurde in der Altersgruppe I einstimmig der erste Preis zuerkannt, ein schönes Preisgeld inbegriffen. Olga Balzer von der Städtischen Musikschule übernahm zur Vorbereitung vor Ort die Begleitung von Marie. In Hamburg beim Wettbewerb durfte Marie ihre externe Pianistin erst eine halbe Stunde vor Auftrittsbeginn kennenlernen. Unterrichtet wird Marie an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau von Musikdirektor Marc Lutz.
In der fünfköpfigen Jury der Altersstufe III, bei der Vertreter aller Blasinstrumentengattungen besetzt waren, war auch Helmut Müller, Blechblaslehrer der Städtischen Musikschule Bad Saulgau vertreten. Er berichtet vom durchweg hohen Niveau der teilnehmenden Musikschüler.

Foto: Musikschule
Sichtlich stolz, der Leiter der staatlichen Musikschule Hamburg, Prof. Guido Müller, ein gebürtiger Bad Saulgauer, neben seiner Landsmännin, der Saxophonistin und ersten Preisträgerin Marie Hanus. Foto: Musikschule
Foto: Musikschule

Ungebremster Jubel bei Preisverkündung des Kurt-Staud-Musikwettbewerbs

Die Städtische Musikschule Bad Saulgau mit Ihren Freunden und Förderern der Musikschule richteten Anfang Juli den das Kulturleben der Stadt ungemein bereichernden Kurt-Staud-Musikwettbewerb aus. Zahlreiche Musikfreunde hatten sich versammelt, diesem Landkreisereignis im Lichthof des Alten Klosters beizuwohnen.

 Schulleiter Ralf Hohn konnte Frau Helga Staud, die Gattin der großen Bad Saulgauer Unternehmerpersönlichkeit Kurt Staud, dem langjährigen Chef und Gesellschafter der Staud-Möbelwerke in Bad Saulgau begrüßen. Weiter begrüßte er weitere Mitglieder der Familie Staud sowie eine dreiköpfige, international erfahrene Jury mit Sophia Bart, Mezzosopran, Professor Dr. Wolfgang Rüdiger, Fagott und Klavier sowie Marcus Hartmann, Violine und Dirigieren. Ebenso konnte Hohn eine große Anzahl des Vereins der Freunde und Förderer der Musikschule begrüßen, die in den Pausen für eine unentgeltliche Bewirtung aufkamen.

 Schulleiter Hohn stellte zu Beginn fest, dass der damalige Jury-Vorsitzende Professor Reinhard von Gutzeit beim ersten Wettbewerb in 2016 das anstehende Wettbewerbsereignis als Prototyp in der Musikschullandschaft darstellte. Durch die jugendlichen Wettbewerbsteilnehmer verschiedenster Instrumente wird neben dem künstlerischen Vortrag von etwa 10 Minuten eine freie Ansprache erwartet, die auf die gespielten Musikwerke eingeht. Musikvermittlung und dargebotene Musik seien viel zu selten die Bestandteile von Musikausbildung.

 Aus gesundheitlichen Gründen musste eine der Teilnehmerinnen absagen, andere waren gerade wieder genesen. Dies betraf Instrumentalisten genauso wie Teile der Jury. Insofern waren die Veranstalter zufrieden, dass der Wettbewerb in 2022 hat stattfinden können, nachdem er im Jahr 2020 coronabedingt ausfallen musste.

Eltern, Bekannte und Freunde der Wettbewerbsteilnehmer fieberten mit bei den Auftritten. Jeweils donnernder Applaus war nach Ende eines jeden Wettbewerbsbeitrags garantiert. Die Zuhörer waren begeistert.

 Längst nicht alle, aber immerhin 53 Personen aus dem Publikum nahmen an der Wettbewerbswertung ebenfalls teil. Es ist ein Bestandteil des Kurt-Staud-Wettbewerbs, dass die Publikumswertung als vierte Stimme zu den drei professionellen Jurorenstimmen hinzuzählt.

 Am Schluss der Wertungsspiele konnte Professor Dr. Wolfgang Rüdiger auf den Mut und das Selbstbewusstsein hinweisen, mit dem die Instrumentalisten angetreten sind. Das Musizieren gehöre zum Menschsein einfach dazu. Er wünschte allen Teilnehmern, ihr Instrument mit Selbstbewusstsein weiter zu betreiben. Bei der Bekanntgabe der fünf (!) dritten Preisträger legte er Wert darauf, diese nicht in der exakten Punktereihenfolge zu nennen, sondern im Programm rückwärtsgehend, da bei diesen fünfen die Ergebnisunterschiede marginal gewesen seien. Am Percussionsset und am Marimaphon überraschte der erst 13jährige Felix Dreher aus Sigmaringen, der äußerst selbstbewusst seine Ansprache hielt und das Publikum zu einer Body-Percussion animierte. Den ersten Preis und damit den Kurt-Staud-Musikpreis erzielte der 18jährige Tobias Groß, Otterswang, der schon vor wenigen Wochen als 2. Bundespreisträger am Saxophon auffiel. Die Preise wurden unter dem Jubel der Anhängerschaft verkündet:

Kurt-Staud-Preis (1. Preis) – Tobias Groß, Saxophon, Otterswang

2. Preis – Felix Dreher, Schlagzeug und Marimbaphon, Sigmaringen

3. Preis – Serafine Schnebel, Querflöte, Bad Saulgau

Sarah Bautz, Klarinette, Bad Saulgau

Naimatou Sadikou, Gesang, Bad Saulgau-Bondorf

Alexander Foht, Klavier, Bad Saulgau

Fabiola Fink, Querflöte, Hettingen-Inneringen

Preis für Klavierbegleitung – Anita Henkel, Klavier, Bad Saulgau


 

Das Angebot der Musikschule

Allgemeine Informationen

Die Städtische Musikschule wurde 1969 gegründet und bietet eine umfassende und kontinuierliche Musikausbildung.

Ungefähr 800 Schüler erhalten derzeit Unterricht von rund 20 Lehrkräften in denElementarfächern sowie vokal und instrumental an Tasteninstrumenten, Streich- und Zupfinstrumenten, an Holzblas-, Blechblas- und den Percussionsinstrumenten.

Der Unterricht in den Elementarfächern richtet sich an Kinder vom Babyalter bis zu etwa 9 Jahren. Der Instrumentalunterricht ist in der Regel für Kinder und Jugendliche von 7 Jahren bis zum Abitur. Junge Erwachsene, die eine Berufsausbildung noch nicht abgeschlossen haben, werden ebenfalls unterrichtet. Zudem gibt es eine Regelung, Erwachsenen die Möglichkeit des Instrumentalunterrichts durch die Lehrkräfte in den Räumen der Musikschule zu bieten.

Jedes Jahr treten Schüler und Lehrer erfolgreich bei Konzerten und Wettbewerben auf. Schüler aller Fachbereiche erspielen sich regelmäßig beim Jugend-musiziert-Wettbewerb Preise auf Regional-, Landes- und Bundesebene. Die Bläser sind bei den regionalen Jugendkritikspielen erfolgreich. In jedem Schuljahr ist die Musikschule zudem bei über 120 Veranstaltungen in der Öffentlichkeit präsent. Ferner veranstaltet sie in der Stadthalle im November ihr Jahreskonzert mit allen an der Musikschule unterrichteten Instrumenten. Außerdem findet in jedem Frühjahr ein Sinfoniekonzert statt.

Die Städtische Musikschule bietet neben zahlreichen Kammermusikensembles, Blockflötenspielkreisen, dem Kinderchor, dem Gitarrenspielkreis, der Percussionsgruppe sowie den Bandprojekten zahlreiche weitere Möglichkeiten wie die über 30 Köpfe zählenden Bläserlinge sowie das doppelt so starke Jugendblasorchester.

Darüber hinaus gibt es ein Jugendstreichorchester sowie das Jugendsinfonieorchester. Für die älteren Mitbürger gibt es ein Musikprojekt, das ebenfalls in der Gruppe angeboten wird und an dem sich ältere Menschen beteiligen, die meistens die 70 Lebensjahre deutlich überschritten haben.

Mehrere Lehrkräfte sind im Konzertleben des In- und Auslandes gefragte Instrumentalisten und mit CD-Einspielungen bei verschiedenen Labels vertreten.

Seit November 2010 ist die Musikschule Partner beim Projekt Singen-Bewegen-Sprechen und hat in Kindertageseinrichtungen in Bad Saulgau, Altshausen, Herbertingen und Ostrach mit Kursen begonnen. Wie der Name des Projekts vermuten lässt, ist das Ziel dieses Projekts die Förderung des Spracherwerbs und nicht primär das Erlernen eines Instruments. Die Gruppengröße ist daher auch deutlich größer als zum Beispiel bei Gruppen des Elementarbereichs.

Die Freunde und Förderer der Musikschule e. V. können im Bedarfsfall mit der Übernahme von Schülerpatenschaften und in der Instrumentenbeschaffung unterstützend tätig werden. 

Unterrichtsangebot

Für unsere Kleinen

Babykurs
Musikgarten
Musikalische Früherziehung
Musikalischer Grundkurs
Rhythmischer Grundkurs

Zielgruppe     

Babys von drei bis sechs Monaten in Begleitung eines Elternteils

Inhalte:                 

Jedes Kind ist ein geborener Musiker! Denn bereits im Mutterleib erleben Babys Melodien und Rhythmen ganz intensiv. Freude und die Entdeckung der eigenen Stimme, Entspannung und zufriedene Babys stehen dabei an erster Stelle.

Modalitäten:

Einmal wöchentlich vormittags 30 Minuten. Gruppe bis zu 6 Kindern mit je einem Elternteil. Dreimonatiger Kurs, der nach einmonatiger Pause fortgesetzt werden kann.

Lehrkraft:

Christine Schmid, Fachbereichsbetreuung

Zielgruppe:

Kinder von 1 ½ bis 4 Jahren in Begleitung eines Elternteils

Inhalte:

Singen steht im Vordergrund. Ziel ist es, die Kinder musikalisch, motorisch und psychosozial, also in ihrer Gesamtpersönlichkeit zu fördern.

Modalitäten:

Einmal wöchentlich vormittags 30 Minuten. Gruppe bis zu 6 Kinder mit je einem Elternteil.
Dreimonatiger Kurs, der nach einmonatiger Pause fortgesetzt werden kann.

Lehrkraft:

Christine Schmid, Fachbereichsbetreuung


Zielgruppe:

Kinder von 4 bis 6 Jahren

Inhalte:

Auf kindgerechtem Instrumentarium werden elementare Erlebnisse im rhythmisch-musikalischen Bereich erfahren. Die Förderung der Gesamtentwicklung wird unterstützt und die altersgemäße Kenntnis musikalischer Inhalte gefördert. Ziel ist das Erkennen der Begabungsrichtung zur Vorbereitung auf den späteren Instrumentalunterricht.

Modalitäten:

Einmal wöchentlich 45 Minuten in Gruppen von 6 - 11 Kindern.

Kursbeginn:

Zum Anfang eines neuen Schuljahres


Lehrkräfte:

Matthias Lyding, Sonja Miller, Michael Held, Christine Schmid, Fachbereichsbetreuung

Zielgruppe:

Kinder von 6 bis 9 Jahren

Inhalte:

Die Blockflöte wird als erstes eigenes Instrument erlernt. Außerdem werden elementare Grundbegriffe durch Bewegung und Tanz vermittelt sowie die Notenschrift mit Melodie und Rhythmus.

Modalitäten:

Einmal wöchentlich 45 Minuten in Gruppen von etwa 8 Kindern.

Kursbeginn:

Zum Anfang eines neuen Schuljahres

Lehrkräfte:

Michael Held, Matthias Lyding , Sonja Miller

Zielgruppe:

Kinder von 6 bis 8 Jahren

Inhalte:

Im Kurs lernt man die Welt der Tasten-, Streich-, Zupf-, Blas- und Percussionsinstrumente kennen. Das Spezifische eines jeden Instrumentalbereiches wird dabei vorgestellt. Er bietet Orientierungshilfe für ein weiterführendes Instrument. Mittels Kinderharfen, Einsaitern zum Streichen, Kniehölzern und Trommeln werden unter der Betonung des rhythmischen Aspektes die Notenwerte vermittelt.

Modalitäten:

Einmal wöchentlich 45 Minuten in Gruppen von etwa 8 Kindern als dreimonatiger Kurs, der nach einmonatiger Pause fortgesetzt werden kann.

Kursbeginn;

Zum Anfang eines neuen Schuljahres

Lehrkraft:

Sonja Miller

Tasteninstrumente

Klavier, Orgel, Cembalo, Keyboard

Am Klavier kann universell musiziert werden, da gleichzeitig Meldodie und Begleitung klanglich erzeugt werden. Das Klavier hat seinen besonderen Schwerpunkt als Soloinstrument, wird aber auch als Begleit- und Kammermusikinstrument eingesetzt. Für Klavier gibt es Literatur in allen Musikstilen. Mit dem Lernen des Spiel als der Kirchenorgel kann begonnen werden, nachdem solide Kenntnisse auf dem Klavier erworben wurden. Wer sich mehr zur Popmusik oder anderen aktuellen Stilrichtungen hingezogen fühlt, ist beim Keyboard gut aufgehoben.

Modalitäten:
wöchentlicher Einzel- und Kleingruppenunterricht

Kosten:
je nach Unterrichtsdauer, siehe aktuelle Entgeltordnung


 FachLehrkraft
Klavier
  • Olga Balzer 
  • Marina Lewandowski

Orgel
  • Olga Balzer
Keyboard
  • Marina Lewandowski

Saiteninstrumente / Gesang

Die Familie der Streichinstrumente bildet die Basis klassischer Kammermusik, des Streichorchesters und des Sinfonieorchesters. Leihinstrumente sind in verschiedenen Größen vorhanden.

Zu den gezupften Saiteninstrumenten gehört die Gitarre. Sie ist als Melodie- sowie als Begleitinstrument einsetzbar und in alten (klassische Gitarre) und neuen Musikstilen (elektronisch verstärkte Gitarre - E-Gitarre) beheimatet.

Im Gesangsunterricht wird der Körper zum Instrument. Das Singen ist elementarster und natürlichster Ausdruck und die Urform des Musizierens schlechthin.

Modalitäten:
wöchentlicher Einzel - und Kleingruppenunterricht.
Zudem bietet sich für fortgeschrittene Schüler die Möglichkeit, in verschiedenen Ensembles mitzuwirken.

Kosten:
je nach Unterrichtsdauer, siehe aktuelle Entgeltordnung

 FachLehrkraft 
Violine
Viola
  • Alban Beikircher, Schulleitung und Fachbereichsbetreuung
  • Vera Beikircher
  • Emma Brodmann 
Violoncello
  • Sabine Buchmann
Gitarre
E-Gitarre
  • Ahmad Khidhir



Wir treffen immer den richtigen Ton!

Gesang

Die Stimme ist unser ureigenstes Musikinstrument: Der Gesangsunterricht an unserer Schule umfasst neben einer professionellen Stimmbildung auch das Erlernen einer guten Sprech- und Atemtechnik sowie das musikalische und darstellerische Erarbeiten von Stücken und Songs.

Modalitäten:
wöchentlicher Einzel- und Kleingruppenunterricht

Kosten:
je nach Unterrichtsdauer, siehe aktuelle Entgeltordnung

Lehkraft für Gesang:
Anuschka Schoepe

Holzblasinstrumente

Die individuell sehr unterschiedlichen Holzblasinstrumente faszinieren durch ihre warmen und facettenreichen Klangfarben. Die Instrumente sind vielfältig einsetzbar - in der Kammermusik, im Sinfonieorchester, im Blasorchester, in der Folklore und im Jazz.
Leihinstrumente sind vorhanden.

Modalitäten:
wöchentlicher Einzel- und Kleingruppenunterricht.
Zudem bietet sich für fortgeschrittene Schüler die Möglichkeit, in verschiedenen Ensembles mitzuwirken.

Kosten:
je nach Unterrichtsdauer, siehe aktuelle Entgeltordnung.


 FachLehrkraft 
Querflöte
  • Matthias Lyding
Oboe, Blockflöte
  • Dietlind Zigelli
Klarinette
  • Marc Lutz
  • Sonja Miller
Fagott
  • Michael Held 
Saxofon
  • Marc Lutz
  • Michael Held
Saxonett
  • Marc Lutz

Blechblasinstrumente/Percussion und Schlagzeug

Klanghomogenität der Blechblasinstrumente reicht von der Trompete mit den höchsten Tönen bis hin zur Tuba mit den tiefsten. Sie finden Einsatzmöglichkeit im Blas- und Sinfonieorchester, in der Big-Band, beim Jazz in der Kammermusik und solistisch. Der Unterrichtsbeginn ist von der körperlichen Konstitution abhängig. Leihinstrumente sind vorhanden.

Modalitäten:
wöchentlicher Einzel- und Kleingruppenunterricht.
Zudem bietet sich für fortgeschrittene Schüler die Möglichkeit, in verschiedenen Ensembles mitzuwirken.

Kosten:
je nach Unterrichtsdauer, siehe aktuelle Entgeltordnung

 Fach Lehrkraft
Trompete
Flügelhorn
Waldhorn
Posaune
Tenorhorn
Bariton
Tuba
  • Alexander Werner
  • Helmut Müller
Percussionsinstrumente/Schlagzeug
  • Herbert Wachter

Du gibst hier den Takt an!

Schlagzeug und Percussioninstrumente

Die in ihrer Anzahl umfangreiche Familie der Percussionsinstrumente reicht von Drumset, Pauke, Stabspiele (Mallets), kleiner Trommel, bis hin zu Orchesterpercussion und Latin Percussion. Sie gliedert sich in rhythmisch dominierte und melodieerzeugende Instrumente.

Modalitäten:
wöchentlicher Einzel- und Kleingruppenunterricht, zudem bietet sich für fortgeschrittene Schüler die Möglichkeit, in verschiedenen Ensembles mitzuwirken.

Kosten:
je nach Unterrichtsdauer, siehe aktuelle Entgeltordnung

Lehrkraft für Schlagzeug und Percussionsinstrumente:
Herbert Wachter


Ensemblefächer

Gemeinsam musizieren macht noch mehr Spaß!

Das Musizieren im Ensemble bildet neben dem Hauptfachunterricht einen weiteren Schwerpunkt in der Musikschularbeit. Hier lernen die Schülerinnen und Schüler das gemeinsame Musizieren. Neben den zahlreichen kammermusikalischen Ensembles in Duo- bis Quintettgröße in diversen Besetzungen gibt es auch größere feste Spielkreise und Orchester. Das Mitspielen in den Ensembles, Spielkreisen und Orchestern geschieht auf Initiative der einzelnen Fachlehrer in Absprache mit den Ensembleleitern. Die Teilnahme daran ist für Musikschüler entgeltfrei. Die Ensembles bedeuten für die Musikschule ein wichtiges Tor zur musikalischen Öffentlichkeit. Sie wirken bei diversen Anlässen mit und umrahmen städtische Veranstaltungen, spielen in Konzerten und präsentieren sich und die Arbeit der Musikschule bei weiteren öffentlichen Anlässen. Damit ist das Ensemble-Musizieren ein wesentlicher Gradmesser für den Wert der Musikschule innerhalb der kommunalen Musikkultur. 

Angebote:

  • Musik mit Menschen mit Behinderungen 
  • Querflötenensemble
  • Klarinettenspielkreis
  • Klassisches Bläserquintett
  • Streichorchester
  • Kammer-/ Sinfonieorchester
  • Bläserlinge
  • Jugendblasorchester
  • Klassenmusizieren für Bläser
  • Bandprojekt
  • Musikprojekt für ältere Menschen 

Lehrkräfte

Olga Balzer

Lehrkraft für Klavier und Orgel

• Musikausbildung an der Edisson Denissow Musikfachschule in Tomsk/Russland mit dem Diplomabschluss Musiklehrerin und Korrepetitorin
• Meisterkurse bei Ivan Klansky, Herbert Wiedemann, Peter Feuchtwanger, Wladimir Bunin
• 1998 - 2000 Kirchenmusikausbildung, seit dem Organistin an der Christuskirche Bad Saulgau
• 2000 - 2014 Lehr- und Korrepetitionstätigkeit an den Musikschulen in Biberach und in Ehingen. Mitwirkung im Klavierduo „Tanzende Finger“ mit Oxana Krut
• Seit 2014 Lehr- und Korrepetitionstätigkeit an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
Schüler sind Preisträger beim Regionalwettbewerb Jugend musiziert

Alban Beikircher

Lehrkraft für Violine und Viola

• Hochschulstudium bei Joshua Epstein in Saarbrücken sowie in der Solistenklasse von Yfrah Neaman an der Guildhall School of Music and Drama in London
• Umfangreiche Konzerttätigkeit in fast allen Ländern Europas, China, Israel, Ägypten, Saudi Arabien
• Als Solist Auftritte mit dem Münchener Kammerorchester unter Christoph Poppen, den Münchner Sinfonikern, der Staatsoper Szeged (Ungarn), dem Sinfonieorchester Arad (Rumänien) u.a.
• Uraufführung von Werken von Ernst Krenek, Wilfried Hiller, Peter Michael Hamel
• Rundfunk- und CD-Produktionen von Standardwerken der Violinliteratur bei SONY BMG, ARS,EMEC u. a.
• Kammermusikpartner von Anthony Spiri, Daniel Müller Schott, Alfredo Perl, Mirijam Contzen u.v.a.
• Primarius des Korngold Streichquartetts
• Künstlerischer Leiter des Musik-Festivals tonkunst Bad Saulgau
• 2016 Preisträger des Kulturpreises des Landkreises Sigmaringen
• Die Schüler erhalten regelmäßig Preise beim Jugend-musiziert-Wettbewerb auf Regional- und Landesebene
• Seit 1995 Betreuer des Fachbereichs Saiteninstrumente/Gesang an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau und Lehrkraft für Violine und Viola, seit 1996 Leiter des Streichorchesters, des Kammerorchesters, des Sinfonieorchesters und der Rock-Strings der Musikschule Bad Saulgau

Seit September 2020 stellvertretender Schulleiter

Sabine Buchmann

Lehrkraft für Violoncello

• Erster Cellounterricht mit 8 Jahren bei Adelinde Roth, später an der Jugendmusikschule Bad Saulgau bei Hans-Hinrich Renner
• Mehrfache Preisträgerin bei "Jugend musiziert", Mitglied im Landesjugendorchester Baden-Württemberg
• 2005-2012 Studium an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst mit Hauptfach Violoncello bei Sabine Krams, stellvertretende Solocellistin des Frankfurter Museumsorchesters, in den Studiengängen künstlerische Ausbildung und Instrumentalpädagogik
• Meisterkurse bei Hans-Christian Schweiker, Daniel Müller-Schott, Josef Schwab, Susanne Müller-Hornbach und Rohan de Saram
• Konzerte in verschiedenen Kammermusikformationen
• seit 2009 Lehrtätigkeit an der Städt. Musikschule Bad Saulgau

Emma Brodmann

Lehrkraft für Violine

• Geboren und aufgewachsen in Südengland
• Ab 15 Jahren Musikausbildung an der „Royal Academy of Music“ in London
• 1986 bis 1989 Violinstudium am „Trinity College of Music “ in London
• Seit 1992 in Sigmaringen verheiratet und Mutter von drei Kindern
• Seit 2007 Lehrtätigkeit an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau

Michael Held

Lehrkraft für Fagott, Saxofon, Musikalische Grundausbildung , Musikalische Früherziehung

• Studium in Würzburg, Diplomabschluss
• Aufbaustudien in Frankfurt und Mannheim, Konzertreifeprüfung
• Teilnahme an Kammermusik- und Meisterkursen u. a. in Assisi und Hitzacker
• Tätigkeit in Sinfonieorchestern in Stuttgart und Würzburg
• Von 1986 bis 2001 Lehrtätigkeit an der Musikschule Friedberg/Hessen und der Musikschule Ravensburg
• Seit 1996 Lehrtätigkeit an der Städt. Musikschule Mengen
• Seit 2001 zudem Lehrtätigkeit an der Städt. Musikschule Bad Saulgau
• Mitwirkung in verschiedenen Kammermusikformationen
• Aufbau- und Leitung des Fagottensembles "bassoon factory"

Ahmad Khidir

Lehrkraft für Gitarre und E-Gitarre

• 1980 Musikstudium in der „Irak Youth Union“
• 1984 Abschluss der High School
• Seitdem als Gitarrist und Gitarrenlehrer tätig an privaten Musikinstituten
• 2008 Aufbaustudium an der Musikuniversität „Lahaye International University“
• Seit 2009 Musiklehrer am „Official Institute of fine Art“ Mosul
• Seit 2016 Musikunterricht an der Bertha-Benz-Schule Sigmaringen
• 2017/2018 Musikunterricht an der Liebfrauenschule Sigmaringen
• Seit 2019 Lehrkraft für Gitarre an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
• Auftritte an verschiedenen Orten in Oberschwaben/Bodenseeraum
• Komponiert und arrangiert eigene Musikstücke

Marina Lewandowski

Lehrkraft für Klavier und Keyboard

• Klavierstudium und Konzertmeisterin an der Musikfachhochschule in Mineralnyje Wody, Russland
• 1983-1991 Lehrtätigkeit an der Jugendmusikschule in Georgiewsk, Russland
• Seit 1992 Lehrtätigkeit an der Conrad-Graf-Musikschule in Riedlingen
• Seit September 2020 Lehrtätigkeit an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau

Matthias Lyding

Fachbereichsbetreuer für Holzblasinstrumente, Lehrkraft für Querflöte, Musikalische Früherziehung, Musikalischer Grundkurs, Musik mit Menschen mit Behinderungen und Klassenmusizieren

• Studium der Orchestermusik und Instrumentalpädagogik in Berlin und Paris, Abschluss in 2002
• Unter anderem Aushilfsverpflichtung als Flötist an der Deutschen Oper Berlin und an der Komischen Oper Berlin, weitere Orchester- und Kammermusikprojekte, Mitglied der Jazzformation „The Loop“
• Regelmäßig Preisträger beim Regionalwettbewerb Jugend musiziert und dem regionalen Tag der Bläserjugend
• Ab 2004 Mitinitiator der Abteilung Musik mit Menschen mit Behinderungen
• Seit  2002 Lehrtätigkeit an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
•Seit 2003 zudem Lehrtätigkeit am Stadtmusikforum Pfullendorf
• Seit 2004 Mitinitiator der Abteilung Musik mit Menschen mit Behinderungen
•Seit 2007 Betreuer des Fachbereiches Holzblasinstrumente
•Seit 2016 zudem Betreuer und Coach von Bands u. a. in Zusammenarbeit mit den örtlichen Kirchengemeinden sowie dem Jazzverein, in dessen  Vorstand er ist

Seine Schüler erhalten regelmäßig Preise beim Jugend-musiziert-Wettbewerb auf Regional- und Landesebene.

Marc Lutz

Lehrkraft für Klarinette, Saxofon, Saxonett, Klassenmusizieren

•Ehemaliger Schüler  der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
• Studium am Landeskonservatorium Vorarlberg bei Professor Vinceguerra und Dirigatsstudium bei Professor Ludescher
• Konzerte u. a. mit der Stadtmusik Bad Saulgau, dem Kreisverbandsjugend-orchester Sigmaringen, der Kammerphilharmonie Bodensee-Oberschwaben, dem Sinfonieorchester Friedrichshafen und der Sinfonietta Vorarlberg
• Dirigent der Musikkapelle Otterswang
• Seit 2008 Lehrtätigkeit an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
• Veröffentlichungen von Kompositionen beim Musikverlag Rundel sowie beim HaWe Musikverlag
• Seine Schüler erhalten regelmäßig Preise beim Jugend-musiziert-Wettbewerb auf Regional- und Landesebene und bei den regionalen Jugendkritikspielen

Sonja Miller

Lehrkraft für Klarinette, Grundkurs Blockflöte, Rhythmischer Grundkurs, Musikalische Früherziehung

• Ausbildung zur Hebamme in Ulm, anschließend Studium der Musikwissenschaft mit Schwerpunkt Klarinette im Bereich Musikpädagogik an der Universität Augsburg
• Lehrtätigkeit an den Musikschulen Iller-Weihung in Illerkirchberg Ehingen, Ulm-Söflingen, beim MV Jungingen und MV Blaustein
• Seit 1994 Konzertmeisterin der Stadtkapelle Ulm e. V.
• 1996 bis 2018 musikalische Leitung des Nachwuchsorchesters der Stadtkapelle Ulm
• Seit 2003 Lehrtätigkeit an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
• Seit 2014 musikalische Leitung des Jugendorchesters des MV Jungingen
• Mitwirkung in verschiedenen Orchestern, Kammermusikensembles und bei Orchesterprojekten

Helmut Müller

Lehrkraft für Trompete und weitere Blechblasinstrumente

• Als Schüler an der Musikschule Bad Saulgau, Studium an der Musikhochschule Karlsruhe bei Prof. Woresch
• Als Trompeter am Badischen Staattheater Karlsruhe und beim Orchester der Ettlinger Schlossfestspiele, Konzerte in verschiedenen Besetzungen in Europa, Nord- und Südamerika
• Als Lehrkraft für Trompete und Blechblasinstrumente an der Musikschule Bietigheim und am Aufbaugymnasium Bad Saulgau
• Gründungsmitglied des Gabrieli-Blechbläser-Quintetts
• Seit 1989 Lehrtätigkeit an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
• Seit 2004 zusätzlich Musikdirektor der Städt. Musikschule in Mengen
• Seit 2008 Dirigent der Gemeindemusik Herbertingen
Seine Schüler sind Preisträger bei Jugend-musiziert-Wettbewerben auf Regional- und Landesebene.

Christine Schmid

Lehrkraft für Musikgarten, Früherziehung und Singen-Bewegen-Sprechen

• 1991 bis 1997 Ausbildung zur Industriekauffrau und Tätigkeit in der Personalabteilung und Buchhaltung
• 1997 bis 1998 Fachhochschulreife am Berufskolleg Riedlingen
• 1998 bis 2001 Berufsfachschule für Musik Krumbach, Staatlich geprüfte Leiterin in der Laienmusik mit pädagogischerZusatzqualifikation
• 2001 bis heute Selbstständige Musiklehrerin
• 2001 bis 2014 Jugendleiterin und Jugenddirigentin beim MV Unlingen e.V.
• 2001 bis 2020 Musikalische Fachkraft im Kindergarten „Kleiner Drache“, Uigendorf
• 2001 bis 2021 Leiterin Fachbereich Jugendausbildung des MV Unlingen e.V.
• 2002 bis 2005 Kooperation Schule/Verein an der Donau-Bussen-Schule Unlingen, Leiterin der Schulband und Lehrkraft für Musik
• 2002 bis 2010 Stellvertretende Jugendleiterin des Blasmusikverbandes Biberach
• 2020 bis 2021 Fortbildung Musikgarten
• 2020 bis heute Donau-Bussen-Schule Unlingen, Lehrkraft für Musik

Anuschka Schoepe

Lehrkraft für Gesang

• Studium für Musik an der Musikhochschule Detmold
• Seit 1996 freiberufliche Sängerin
• Seit 1997 Lehrtätigkeit an der Musikschule Markdorf
• Seit 2011 Fachbereichsleiterin Gesang an der Musikschule Markdorf
• 2011 – 2012 Chorleitung an der Musicalschule in Überlingen
• Seit 2016 therapeutisches Singen
• Seit 2017 zudem Lehrtätigkeit an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau

Maria Sturm

Lehrkraft für Blechblasinstrumente

• Studium an der Hochschule Luzern – Musik mit Hauptfach Euphonium bei Thomas Rüedi mit dem Abschluss Bachelor of Arts in Music, Profil Klassik
• Aufbaustudium an der Hochschule Luzern-Musik mit Hauptfach Musikpädagogik / Schulmusik 2, Nebenfach Chorleitung/Dirigieren Abschluss Master of Arts in Musikpädagogik / Schulmusik II mit Auszeichnung.
• Seit 2014 Dirigentin der Blasmusik Ennetmoos, der Jugendmusik Heiden und der Jugendkapelle Leiblachtal
• Seit 2014 Musikalische Leiterin und Arrangeurin des Trios Almdudler unplugged
• 2017-2018 Ausbildung zur geprüften Entspannungstrainerin (WBG)
• 2018-2019 Lehrtätigkeit an der Kantonschule Romanshorn und der Sekundar- und Realschule Engelswies, St. Gallen
• 2020 Autorin der Bläserschule Brasstrail-Personal Workbook für Bariton, Euphonium und Tenorhorn
• Seit 2020 Lehrkraft für Blechblasinstrumente an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
• Mitwirkung in Orchestern und Kammermusik-Ensembles

Herbert Wachter

Lehrkraft für Schlagzeug und  Percussionsinstrumente

• 1982 bis 1986 Studium an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten
• 1994 bis 1997 TAKETINA-Instrumental-Weiterbildung bei Reinhard Flatischler
• 2001 bis 2006 Studien am „Drummers Collective“ in New York
• Drummer bei GERMAN BRASS, Martin Schrack Trio, Uli Gutscher Quartett, Salta Cello u. a.
• Zusammenarbeit mit SWR Big Band, Paul Kuhn, Max Greger jr. u. a.
• Zahlreiche Rundfunk-, TV- und CD-Produktionen
• Preis der Deutschen Schallplattenkritik 4/1993, 2/1999, 2000
• Leopold-Medienpreis des Verbandes Deutscher Musikschulen 1997
• Seit 1990 Lehrtätigkeit an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
• Zusätzlich seit 2008 Lehrkraft und Workshop-Dozent für Drum-Set an der Musikschule Ravensburg

Dietlind Zigelli

Lehrkraft für Oboe und Blockflöte

• Musikstudium an der Pädagogischen Hochschule in Weingarten
• Im Rahmen der Erziehung von fünf eigenen Kindern privater Instrumentalunterricht
• Von 1996 bis 2014 Lehrtätigkeiten für Oboe an den Musikschulen Tettnang, Bad Buchau und Pfullendorf
• Seit 1999 Lehrtätigkeit im Fach Oboe an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
• Seit 2000 Leiterin des Blockflötenensembles "Thomasblockflöten" in Aulendorf
• Seit 2008 zudem Lehrerin für Oboe bei den Bläserklassen und im Bereich Blockflöten am Studienkolleg St. Johann Blönried
• Seit 2011 zudem Lehrtätigkeit für Blockflöte an der Städtischen Musikschule Bad Saulgau
• Seit 2013 Musikprojekt für ältere Menschen in Kooperation mit "Vinzenz von Paul" über die Städtische Musikschule Bad Saulgau

Unterrichtsorte

 Ort Gebäude Fächer
 Bad SaulgauHauptstraße 102/1, Altes Kloster 
  • Babykurs
  • Musikgarten
  • Musikalische Früherziehung
  • Rhythmischer Grundkurs
  • Musikalischer Grundkurs
  • Klavier, Keyboard, Violine, Viola, Violoncello
  • Gitarre, E-Gitarre
  • Gesang
  • Blockflöte, Querflöte
  • Oboe
  • Klarinette
  • Fagott
  • Saxofon
  • Jugendsinfonieorchester
  • Bandprojekt 
  Oberamteistraße 13
  • Blechblasinstrumente Percussion Jugendblasorchester
  Realschule
  • Klassenmusizieren 
  Berta-Hummel-Schule
  • Rhythmischer Grundkurs
  • Musikalischer Grundkurs  

  Kindergarten St. Elisabeth
  • Musikalische Früherziehung
  Kindergarten St. Franziskus
  • Musikalische Früherziehung
  Evangelisches Kinderhaus
  • Musikalische Früherziehung
  Kindergarten St. Maria
  • Musikalische Früherziehung
  Kindergarten St. Josef
  • Musikalische Früherziehung
  Kindergarten Don Bosco
  • Musikalische Früherziehung
  Seniorenheim St. Antonius
  • Musikprojekt für ältere Menschen
  Christuskirche
  • Orgel
 Braunenweiler Kindergarten Löwenzahn
  • Singen-Bewegen-Sprechen
 Fulgenstadt Kindergarten St. Josef
  • Singen-Bewegen-Sprechen
 Großtissen Kindergarten St. Nikolaus
  • Musikalische Früherziehung
 Renhardsweiler  Kindergarten Regenbogen
  • Musikalische Früherziehung
  • Musikalischer Grundkurs
  • Singen-Bewegen-Sprechen
 Bolstern Kindergarten zur Arche Noah
  • Musikalische Früherziehung
 Ostrach Ostrachtalschule
  • Musikalische Früherziehung
  • Musikalischer Grundkurs
  • Blockflöte
  • Klarinette
  Kindergarten am Buchbühl
  • Singen-Bewegen-Sprechen
 Herbertingen  Lilly-Jordans-Schule 
  • Blechblasinstrumente
  • Klarinette
  • Saxofon
  Kindergarten Don Bosco
  • Singen-Bewegen-Sprechen
  Kindergarten St. Nikolaus
  • Singen-Bewegen-Sprechen
 Hoßkirch Kindergarten
  • Singen-Bewegen-Sprechen


Teilnahme an Wettbewerben

Die Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule Bad Saulgau nehmen regelmäßig an regionalen und nationalen Wettbewerben teil und schneiden hier überaus erfolgreich ab.

Auf nationaler Ebene ist der Nachwuchswettbewerb „Jugend musiziert“ besonders hervorzuheben. Schülerinnen und Schüler der Städtischen Musikschule Bad Saulgau erhielten in den vergangenen Jahren zahlreiche Preise bei Regional-, Landes- und Bundeswettbewerben von „Jugend musiziert“.

Der Musikwettbewerb „Jugend musiziert“ ist seit seiner Gründung im Jahr 1963 zum bedeutendsten Förderprojekt für musikalischen Nachwuchs in Deutschland geworden. Der Wettbewerb findet in drei Phasen mit jährlich unterschiedlichen instrumentalen und vokalen Schwerpunkten statt. Auf die Bestbewerteten der Regionalebene folgt die Teilnahme an den Landeswettbewerben; beim Bundeswettbewerb treffen schließlich die besten Nachwuchsmusiker der Bundesrepublik aufeinander. „Jugend musiziert“ steht in der Trägerschaft des Deutschen Musikrates und steht unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten.

Für die Bläser findet alljährlich auf regionaler Ebene ein Jugendwertungsspiel statt. Hier ist der Veranstalter die Bläserjugend Sigmaringen im Blasmusikverband Baden- Württemberg. Viele der Bewertungen lauten „mit hervorragendem Erfolg teilgenommen“ und „mit sehr gutem Erfolg teilgenommen“. 

Leihinstrumente

Leihinstrumente sind in den verschiedenen Instrumentalfächern vorhanden und im Rahmen der Bestände der Musikschule gegen ein monatliches Leihentgelt abzugeben. In einigen Instrumentalbereichen gibt es speziell für kleine Kinder geeignete Instrumente, bei den Streichern z. B. 1/4- oder 1/8-Größe, bei den Querflöten Instrumente mit gebogenem „Kopf“ oder beim Fagott das so genannte Fagottino.

Musikschule

Schulleitung
Alban Beikircher

Stellvertr. Schulleitung
Marc Lutz

Sekretariat
Eva Münst

Hauptstraße 102/1
88348 Bad Saulgau
07581 207-168
E- Mail

Sprechzeiten

Montag - Donnerstag
13.00 Uhr - 16.30 Uhr
(außer in den Schulferien)

Zusätzliche Sprechzeiten Schulleitung:

Alban Beikircher
Montag
11:30 - 12:15 Uhr

Dienstag 14:15 - 15:00 Uhr
14:15 - 15:00 Uhr

Mittwoch
16:45 - 17:15 Uhr

Donnerstag
11.00 - 12.00Uhr

Anmeldung erbeten

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