Bad Saulgauer Konzerte

 
 
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Klassik im Alten Kloster - Programm 2019/2020

3.11.2019 - Bennewitz Quartett

Sonntag, 3.11. 2019, 19 Uhr, Altes Kloster
Bennewitz Quartett
Streichquartett

Das 1998 in Prag gegründete Ensemble, benannt nach dem tschechischen Geiger Antonín Bennewitz (1833-1926), zählt zu den international angesehenen Streichquartetten. Harald Eggebrecht vermerkt am 9.7.2019 in der Süddeutschen Zeitung sogar: „Das tschechische Bennewitz Quartett ist eine der besten Formationen der Zeit.“
Seine Mitglieder studierten zunächst an der Musik-Akademie in Prag und bei Walter Levin in Basel, später an der Escuela Superior de Música Reina Sofía in Madrid bei Rainer Schmidt vom Hagen Quartett. Meisterkurse bei Mstislaw Rostropowitsch und Unterricht bei Mitgliedern berühmter Quartette (Prager, Bartók, Amadeus, Alban Berg) vervollständigten ihre Ausbildung.
Ausgezeichnet mit zahlreichen Preisen – darunter der 1. Preis beim Int. Kammermusikwettbewerb Osaka und der 1. Preis beim Borciani-Wettbewerb in Italien – ist das Bennewitz Quartett regelmäßig auf bedeutenden europäischen und amerikanischen Bühnen und Festivals zu Gast (Wigmore Hall London, Musikverein Wien, Konzerthaus Berlin, Théâtre des Champs-Elysées, Seoul Arts Center, Rudolfinum Prag, Salzburger Festspiele, Luzern Festival, Rheingau Musik Festival, Kammermusikfest Lockenhaus).
Mit Jakub Fišer an der ersten Geige gelingt es dem Ensemble, so der Konzertmeister der Prague Philharmonia, „vier unterschiedliche musikalische Ansichten zu verbinden und aus ihrer Verschmelzung ein originelles Ergebnis zu gewinnen. Nur auf diese Weise entsteht nämlich Musik mit vielen Farb- und Klangverwandlungen, die sie stets frisch und lebendig machen.“

Programm:
R. Schumann, Streichquartett F-Dur op. 41/2
L. Janacek, Streichquartett Nr. 1 „Kreutzer-Sonate“
A. Dvorák, Streichquartett G-Dur op. 106

VVK: 24 € / ermäßigt: 12 € inkl. VVK-Gebühr
AK: 26 € / ermäßigt: 13 €

Foto: Kamil Ghais
Foto: Kamil Ghais
 

19.1.2020 - Duo Schepansky / Wehrmeyer

Sonntag, 19.1. 2020, 19 Uhr, Altes Kloster
Duo Schepansky – Wehrmeyer
Akkordeon - Violine

Julius Schepansky (Akkordeon) und Anne Maria Wehrmeyer (Violine), Stipendiaten der Bundesauswahl „Konzerte Junger Künstler“ beim Deutschen Musikrat, zählen zu den herausragenden jungen Instrumentalisten ihres Fachs.
Julius Schepansky (*1998) studiert seit 2017 an der Folkwang Universität der Künste in Essen Akkordeon sowie zusätzlich Jazzklavier. Als Solist und in unterschiedlichen Formationen ist er Preisträger nationaler und internationaler Wettbewerbe und war Stipendiat der Deutschen Stiftung Musikleben. Konzerte führten den jungen Akkordeonisten und Pianisten nach Indonesien, Italien, Japan, Luxemburg, Norwegen, Russland, Senegal, Spanien und Tschechien. Er spielte u.a. in der Laeizshalle Hamburg und der Kölner Philharmonie . Als Jazzpianist komponiert er eigene Werke.
Julius Schepansky wirkte bei diversen Rundfunk- und Fernsehproduktionen beim WDR, NDR, BR und Deutschlandfunk mit.
Anne Maria Wehrmeyer, die zu ihren Lehrern u.a. Linus Roth zählt, studiert derzeit bei Antje Weithaas in Berlin. Weitere Impulse erhielt die junge Geigerin durch Meisterkurse bei Zakhar Bron, Ingolf Turban und Pavel Vernikov. Mit neun Jahren debütierte sie mit dem Neuen Sinfonieorchester Berlin. Es folgten Auftritte in der Kölner Philharmonie, der Berliner Philharmonie und der Elbphilharmonie Hamburg. Konzerte führten sie durch viele Länder Europas, nach Asien und in die USA. Anne Maria Wehrmeyer spielt eine Violine von Carlo Giuseppe Testore, Mailand um 1710, aus dem Deutschen Musikinstrumentenfonds.

Programm:
J.S. Bach : Sonate für Violine und Klavier in f- Moll BWV 1018
N. Paganini: Caprice Nr. 2 für Violine solo
Y. Takahashi: Le double de Paganini für Violine und Akkordeon
I. Strawinsky: Suite italienne für Violine und Klavier
D. Scarlatti: Sonata e-Moll K. 198 (Akkordeon solo)
P. Hindemith: Sonate für Violine und Klavier in E-Dur
I. Strawinsky: Danse russe

VVK: 18 € / ermäßigt: 9 € inkl. VVK-Gebühr
AK: 20 € / ermäßigt: 10 €

Foto: Natalia Jansen
Foto: Natalia Jansen
 

16.2.2020 - ATOS Trio

Sonntag, 16.2. 2020, 19 Uhr, Altes Kloster
ATOS Trio
Klaviertrio

Das 2003 gegründete ATOS Trio zählt zu den international führenden Klaviertrios. Zahlreiche internationale Preise – vom US-amerikanischen „Kalichstein-Laredo-Robinson International Trio Award“ über die exklusive Auszeichnung als „New Generation Artists“ durch die BBC bis hin zum 1. Preis in Melbourne - sowie hochkarätige CD-Einspielungen zeugen von der herausragenden Musikalität des Trios. Heute ist es eines der wenigen deutschen Kammermusikensembles, die weltweit die großen Konzertreihen und Festivals erobern - von der Carnegie Hall bis nach Ozeanien. Das ATOS Trio geht in Ausdruck und Dynamik an die Grenzen und mit seinem warmen, gleichzeitig expressiven Trio-Klang oft über das Gewohnte, Erwartete hinaus.
Annette von Hehn (Violine) studierte an der New Yorker Juilliard School bei Dorothy DeLay sowie Itzhak Perlman und gewann 2001 den ARD-Wettbewerb. Sie spielt auf der der legendären Yfrah Neaman Stradivari.
Stefan Heinemeyer (Violoncello) studierte bei Markus Nyikos in Berlin und bei Stanislav Apolín in Prag. Konzertreisen führten ihn durch Europa, Amerika, Japan und nach Korea.
Thomas Hoppe (Klavier), Partner von Itzhak Perlman, Joshua Bell u.v.a., konzertiert regelmäßig in Europa und den USA. Er ist Klavierpartner bei internationalen Wettbewerben (ARD München, Queen Elizabeth Brüssel u.a.), gibt weltweit Meisterkurse und wirkt außerdem als Kammermusiktutor an der Karajan-Akademie der Berliner Philharmoniker und an der Staatsoper Berlin.
Nach 2014 gastiert das Trio nun zum zweiten Mal mit dem Programm „Wunderkinder“ bei den „Bad Saulgauer Konzerten“.

„Drei Stimmen, ein Klang: Es ist diese absolut perfekte Einheit in Phrasierung, Klang, Gefühl und Interpretation die das ATOS Trio von allen anderen unterscheidet.“ (Detroit Free Press)

Programm:
W.A. Mozart: Trio B-Dur KV 502
E.W. Korngold: Trio D-Dur op. 1
F. Mendelssohn Bartholdy: Trio Nr. 2 c-Moll op. 66

VVK: 24 € / ermäßigt: 12 € inkl. VVK-Gebühr
AK: 26 € / ermäßigt: 13 €


Foto: Frank Jerke
Foto: Frank Jerke
 

22.3.2020 - Gerold Huber

Sonntag, 22.3. 2020, 19 Uhr, Altes Kloster
Gerold Huber
Klavier

„Gerold Huber, nicht nur ein gefragter Liedbegleiter, sondern ein brillanter Pianist, spielte mit Tiefgang und Ausdruck und technisch hervorragend.“ So oder so ähnlich urteilt die Presse immer wieder enthusiastisch über Gerold Huber als Liedbegleiter. In dieser Rolle ist er regelmäßig zu Gast bei Festivals wie der Schubertiade Schwarzenberg, den Salzburger Festspielen, bei den Schwetzinger Festspielen und dem Rheingau Musik Festival oder Konzertsälen wie der Kölner Philharmonie, der Alten Oper Frankfurt, dem Concertgebouw Amsterdam, der Londoner Wigmore Hall, oder der Carnegie Hall New York.
Mit dem Bariton Christian Gerhaber bildet er seit vielen Jahren ein festes Duo; daneben arbeitet er mit einer Vielzahl renommierter Sängerinnen und Sänger zusammen, darunter Christina Landshamer und Ruth Ziesak. Als Kammermusikpartner konzertierte Gerold Huber u. a. mit dem Artemis-Quartett, zudem arbeitet er regelmäßig mit dem Henschel-Quartett, mit Reinhold Friedrich und Maximilian Hornung.
Neben zwei Solo-CDs mit Werken von Beethoven und Schumann liegen zahlreiche CD-Einspielungen gemeinsam mit Christian Gerhaber vor, die sämtlich mehrfach preisgekrönt sind.
Gerold Huber ist ein gesuchter Lehrer und gibt Meisterklassen, wie z.B. an der University of Yale, dem Aldeburgh Festival sowie bei den Schwetzinger Festspielen. Seit 2013 ist er Professor für Liedbegleitung an der Hochschule für Musik in Würzburg, außerdem Künstlerischer Leiter der Pollinger Tage Alter und Neuer Musik.

Programm:
L.v. Beethoven: Fantasie H-Dur op. 77
L.v. Beethoven: Sonate d-Moll „Sturmsonate“ op. 31/2
C. Debussy: 6 Stücke aus: Préludes
F. Schubert: Sonate B-Dur D 960

VVK: 18 € / ermäßigt: 9 € inkl. VVK-Gebühr
AK: 20 € / ermäßigt: 10 €

Foto: Marion Köll
Foto: Marion Köll
 

26.4.2020 - Franziska Hölscher & Lauma Skride

Sonntag, 26.4. 2020, 19 Uhr, Altes Kloster
Franziska Hölscher & Lauma Skride
Violine - Klavier

Die Geigerin Franziska Hölscher ist als Solistin, Kammermusikerin und Festivalleiterin auf vielen Podien unterwegs und im Festspielhaus Baden-Baden ebenso geschätzt wie im Concertgebouw Amsterdam oder beim Schleswig-Holstein Musik Festival.
Seit ihrem Debüt mit Martha Argerich gehören Kit Armstrong, Martin Helmchen, Nils Mönkemeyer, Maximilian Hornung und Andreas Ottensamer zu ihren Partnern. Daneben arbeitet sie regelmäßig auch mit der Schauspielerin Katja Riemann zusammen.
Ausgebildet von Ulf Hoelscher, Thomas Brandis, Nora Chastain und Reinhard Goebel, erhielt sie bereits in jungen Jahren Preise bei bedeutenden internationalen Wettbewerben. Als Botschafterin des Projekts „Rhapsody in School“ setzt sie sich für die Vermittlung von klassischer Musik in Schulen ein. Franziska Hölscher ist Künstlerische Leiterin der „Klangbrücken“ im Konzerthaus Berlin und seit 2018 auch der Kammermusiktage Mettlach.
„Wunderbar sensibel, mit herrlichen Klangfarben, immer wieder auch mit hochvirtuosem Elan“
sei das Spiel von Lauma Skride, wie es ihr der Bayerische Rundfunk attestiert. Kombiniert mit einer brillanten Technik sind dieses die Eigenschaften, mit denen es der Pianistin gelingt, als Solistin wie als Kammermusikerin gleichermaßen auf den nationalen und internationalen Podien zu begeistern.
Seit 2008 Trägerin des Beethoven-Ringes, zählt Lauma Skride u.a. Anne-Sofie Mutter, Daniel Müller-Schott, Sol Gabetta, Jörg Widmann, Christian Tetzlaff und das Armida Quartett zu ihren Kammermusikpartnern. Die 1982 in Riga in einer lettischen Musikerfamilie geborene Musikerin begann mit fünf Jahren Klavier zu spielen. 2007 wurde sie mit dem ECHO-Klassik als beste Nachwuchskünstlerin geehrt.

Programm:
F. Schubert: Sonate D-Dur für Violine und Klavier D 384
J. Brahms: Sonate G-Dur op. 78
M.C. Özer: Neues Werk
R. Strauss: Sonate Es-Dur für Violine und Klavier op. 18

VVK: 24 € / ermäßigt: 12 € inkl. VVK-Gebühr
AK: 26 € / ermäßigt: 13 €

Lauma Skride. Foto: Marco Borggreve
Lauma Skride. Foto: Marco Borggreve
Franziska Hölscher. Foto: privat
Franziska Hölscher. Foto: privat
 

17.5.2020 - Fauré Quartett

Sonntag, 17.5. 2020, 19 Uhr, Altes Kloster
Fauré Quartett
Klavierquartett

Die Musiker des Fauré Quartetts sind in vieler Hinsicht Pioniere. Nachdem sie sich 1995 an der Musikhochschule in Karlsruhe zusammengefunden hatten, wurde ihnen schnell klar, dass sich in dieser Kombination neue Repertoirewelten erforschen lassen. 2006 unterschrieb das Fauré Quartett einen Vertrag mit der Deutschen Grammophon und war für alle sichtbar in der Champions League des Klassikgeschäfts angekommen. Es entstanden Aufnahmen, die Maßstäbe setzen, hoch gelobte Alben mit Werken von Mozart, Brahms, Mendelssohn und den Popsongs von Peter Gabriel bis Steely Dan.
Auf Reisen gastieren die Musiker, die an den Universitäten der Künste in Berlin und Essen unterrichten, in den wichtigsten Häusern der internationalen Konzertwelt vom Concertgebouw in Amsterdam über die Alte Oper in Frankfurt und die Berliner Philharmonie bis hin zum Teatro Colón in Buenos Aires und der Wigmore Hall in London, wo sie inzwischen fast jährlich Station machen. So setzt sich aus vielen künstlerischen Ingredienzien ein Ensembleprofil zusammen, das seinesgleichen sucht. Ausgezeichnet u.a. mit dem ECHO Klassik sowie dem Preis der Deutschen Schallplattenkritik gehört das Fauré Quartett „zum Besten, was man derzeit hören kann“ (Harald Eggebrecht, Süddeutsche Zeitung).
Nachdem das Fauré Quartett erstmals schon 2001 in Bad Saulgau gastierte, ist es nun nach 2006 und 2014 zum vierten Mal zu Gast bei den „Bad Saulgauer Konzerten“.

Programm:
S. Rachmaninow: Stücke aus: Études tableaux op. 33 und op. 39
A. Dvorak: Klavierquartett Es-Dur op. 87
J. Brahms: Klavierquartett A-Dur op. 26

Erika Geldsetzer, Violine
Sascha Frömbling, Viola
Dirk Mommertz, Klavier
Konstantin Heidrich, Violoncello

VVK: 24 € / ermäßigt: 12 € inkl. VVK-Gebühr
AK: 26 € / ermäßigt: 13 €

Foto: Matt Hennek
Foto: Matt Hennek
 

21.6.2020 - Guarneri Trio Prag

Sonntag, 21.6. 2020, 19 Uhr, Altes Kloster
Guarneri Trio Prag
Klaviertrio

Seit über 25 Jahren gehört das „Guarneri Trio Prag“ – in gleicher Besetzung! – zu den festen Größen der „Bad Saulgauer Konzerte“. Ein Glücksfall für Musikliebhaber in der ganzen Region!
Durch seine außergewöhnliche Klangkultur hat sich das „Guarneri Trio Prag“ nicht nur in Bad Saulgau viele Freunde gemacht, sondern auch auf den großen Konzertpodien dieser Welt. Ebenso umfangreich wie beeindruckend ist die vorgelegte Diskographie, die von Haydn bis Schostakowitsch fast alles umfasst, was es auf dem Gebiet des Klaviertrios gibt. Insbesondere die Aufnahmen der gesamten Beethoven-Trios wurden von der Kritik mit Begeisterung aufgenommen und haben dem Trio höchste Anerkennung eingebracht.
Ivan Klansky (Klavier) wurde mit einer Reihe internationaler Preise ausgezeichnet (Neapel, Leipzig, Barcelona, Warschau) und unterrichtet an der Musikakademie Prag. Cenek Pavlik (Violine) vollendete seine Studien mit Meisterkursen bei Milstein und zählt zur ersten Garde der tschechischen Geiger; er spielt die Zimbalist-Heifez-Violine von Guarneri del Gesú. Marek Jerie (Violoncello) besuchte Meisterkurse u.a. bei Casals, Navarra und Rostropowitsch; er spielt ein Violoncello von Andrea Guarneri aus dem Jahre 1684.

Programm:
J. Haydn: Trio G-Dur XV:25 „Trio all´Ongarese“
L.v. Beethoven: N.N.
A. Dvorák Trio e-Moll op. 90 „Dumky“

VVK: 24 € / ermäßigt: 12 € inkl. VVK-Gebühr
AK: 26 € / ermäßigt: 13 €

Foto: privat
Foto: privat
 

Weltmusik / Jazz / Unterhaltung - Programm 2019/2020

8.2.2020 - Klaus Hoffmann singt Jacques Brel

Samstag, 8.2. 2020, 20 Uhr, Altes Kloster
Klaus Hoffmann singt Jacques Brel
Am Flügel: Hawo Bleich

Klaus Hoffmann, einer der bekanntesten deutschen Liedermacher und Schauspieler, der für seine Rolle als Edgar Wibeau in der Plenzdorf-Verfilmung „Die neuen Leiden des jungen W.“ gefeiert wurde und mit Hannes Wader, Reinhard Mey, Hermann van Veen u.v.a. auf der Bühne stand, hat 1997 das One-Man-Musical „Brel - Die letzte Vorstellung“ auf die Bühne gebracht. Es war ein unvergesslicher Theaterabend, über mehrere Monate im Schiller-Theater von Berlin gespielt, für den er die „Goldene Europa“ für das „Bühnenereignis des Jahres“ verliehen bekam.
Bereits als junger Mann hat Klaus Hoffmann die ersten deutschen Übersetzungen von Jacques Brel-Liedern gesungen und auf seinen ersten Schallplatten veröffentlicht. Seitdem und nicht zuletzt wegen des Musicals in Berlin gilt er laut der FAZ als der legitime Brel-Interpret Deutschlands.
Nun bringt der charismatische Sänger aus Anlass des 90. Geburtstages des legendären Chansonniers wieder einen Konzertabend mit Jacques Brel-Liedern auf die Bühne. Er wird dabei von Hawo Bleich am Flügel begleitet.
Mit seinem Programm „Jacques Brel - Wenn uns nur die Liebe bleibt“ gelingt es einem großartigen Interpreten, einen der größten Chansonniers aller Zeiten kongenial und dazu noch in deutscher Sprache zum Leben zu erwecken.

In Kooperation mit der „Kleber-Post“

VVK: 26 € (auch in der „Kleber-Post“)
AK: 28 €


Foto: Malene
Foto: Malene
 

1.3.2020 - Grupa Janke Randalu

Sonntag, 1. März 2020, 19 Uhr, Altes Kloster
Grupa Janke Randalu
World-Jazz

Kristjan Randalu (Klavier) und Bodek Janke (Percussion) machen seit fast 30 Jahren zusammen Musik. Inspiriert von der Folklore ihrer Heimatländer Estland, Polen, Russland und Kasachstan einerseits und dem Jazz andererseits schaffen sie einen ganz eigenen, unverwechselbaren Klang, der international bei Publikum und Presse auf Begeisterung stößt: „Jeder ist für sich schon ein Ausnahmemusiker – zusammen sind Randalu und Janke unschlagbar“, urteilten etwa die Badischen Nachrichten.
Kristjan Randalu, 1978 in Estland geboren, wuchs als Kind zweier Pianisten in Karlsruhe auf und studierte in Stuttgart, London und New York. Er spielte mit Jazz-Größen wie Dave Liebman und Nguyên Lê ebenso wie mit dem London Symphony Orchestra. Seine Touren führten ihn durch die halbe Welt mit Auftritten u.a. in der Carnegie Hall und dem Lincoln Center New York. 2007 erhielt er den Jazzpreis Baden-Württemberg, 2011 den Elion Jazzpreis, und 2018 wurde der ECM-Künstler (aktuelle CD „Absence“) als Jazzkomponist des Jahres ausgezeichnet.
Der Schlagzeuger und Perkussionist Bodek Janke hat polnisch-russischen Wurzeln. Nach dem Studium in Karlsruhe, Köln und New York spielte er u.a. mit Billy Harper, Ben Monder und den Bigbands des WDR, NDR und HR. Regelmäßige Auftritte in New Yorker Jazzclubs und Music-Halls (Carnegie Hall, The Knitting Factory), Tourneen (USA, Europa, Marokko) und das Studium der Klassischen Indischen Musik und der Tabla waren seine jahrelangen Inspirationsquellen. 2008 wurde Bodek Janke mit dem Jazzpreis Baden-Württemberg und dem Deutschen Schallplattenpreis ausgezeichnet; 2010 gewann er den Solistenpreis des Neuen Deutschen Jazzpreises.

VVK: 20 € / ermäßigt 10 €
AK: 22 € / ermäßigt 12 €

Foto: Janke Randalu
Foto: Janke Randalu
 

28.5.2020 - Steven Santoro

Donnerstag, 28. Mai 2020, 20 Uhr, Altes Kloster
Steven Santoro
Vocal PopJazz

Steven Santoro ist ein US-amerikanischer Singer-Songwriter, der in seinen lyrisch-melancholischen Songs Jazz, Pop und Latin zu einer perfekten Symbiose vereint. In der Tradition von James Taylor, Billy Joel und Randy Newmann stehend, besticht er mit seiner ausdrucksstarken Stimme durch eine unglaubliche Bühnenpräsenz. 2009 holte ihn STING als Background-Sänger in seine Band, und anschließend hat er mit zahlreichen internationalen Jazz- und Pop-Stars von Lee Ritenour über Carlos Vega bis Joe Porcaro zusammengearbeitet. Der charismatische Sänger, Komponist und Arrangeur unterrichtet am legendären Berklee College of Music in Boston.
Steven Santoro, der 2018 schon mit großem Erfolg im Alten Kloster gastierte und das Publikum begeisterte, präsentiert zusammen mit seinem Quartett eigene Songs sowie Jazz-Standards und Balladen des Great American Songbook: Vokal-Jazz vom Feinsten.

Steven Santoro – vocal
Walter Fischbacher – piano
Petr Dvorsky – bass
Ulf Stricker – drums

VVK: 20 € / ermäßigt 10 €
AK: 22 € / ermäßigt 12 €

Foto: privat
Foto: privat
 

Vorverkaufsstellen/Information

Informationen zu allen Veranstaltungen erhalten Sie beim städtischen Kulturamt.

Tickets im Vorverkauf sind erhältlich
im Bürgerbüro der Stadt Bad Saulgau
bei der Tourist-Information im Stadtforum

sowie online unter www.reservix.de

AndreasRuess

Oberamteistraße 11
88348 Bad Saulgau
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