Coronavirus: Aktuelle Informationen zur Durchführung von Veranstaltungen, Kitas, (städtischen) Einrichtungen, Angeboten in Bad Saulgau

Um die Ausbreitung des Coronavirus einzudämmen bzw. zu verlangsamen, hat das Land Baden-Württemberg eine Verordnung erlassen. Diese ist ab dem 1. Juli umfassend überarbeitet.

Ab dem 1. Juli dürfen sich im öffentlichen Raum nun genau wie im privaten Raum 20 Personen treffen. Abstandsregelungen und Maskenpflicht bleiben im Grundsatz bestehen. Alle aktuell gültigen Regelungen finden sich hier:

Schutzmasken sind Pflicht

Der Maskenpflicht kommt schon nach, wer sogenannte "Alltagsmasken" (Nichtmedizinischer Mund-Nasen-Schuzt, auch Community-Masken genannt) trägt. Natürlich müssen Träger dennoch darauf achten, Abstand zu anderen Menschen zu halten und alle Hygienevorschriften einzuhalten.

Was Alltagsmasken sind (und wie sie mit wenig Aufwand selbst gemacht werden können) findet sich z.B. auf der Seite des SWR.

Schutzmasken
 

Hotline, Allgemeine Informationen (z.B. Verhalten, Umgang mit Verdachtsfällen, Fallzahlenübersicht des Landkreises...)

Wichtige Informationen zum allgemeinen Umgang mit dem Coronavirus (Vorbeugung, Empfehlungen, Verhalten bei Verdachstfällen...) finden Sie auf der Webseite des Landratsamtes/Gesundheitsamtes und auf der Webseite des Gesundheitsministeriums.

Das Gesundheitsministerium hat auch eine zentrale Hotline eingerichtet, die täglich (auch am Wochenende) zwischen 9 und 18 Uhr telefonisch 0711 904-39555 erreichbar ist.

Zusammen gegen Corona - Informieren und Handeln
Verlässliche Antworten und konkrete Informationen, wie Sie sich schützen und anderen helfen können auf der Webseite des Bundesministeriums für Gesundheit .

zur Webseite

Eine Zusammenstellung aller Informationen zum Thema Corona in Baden-Württemberg gibt es auf der Webseite des Staatsministeriums Baden-Württemberg.

Kinderbetreuung

Ab dem 29. Juni gilt für die Kindertageseinrichtungen der sogenannte "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen".

Kinder können dann ihre Einrichtung zu den regulären Zeiten besuchen. Voraussetzung ist, selbverständlich, dass die Kinder nicht an Covid-19 erkrankt sind bzw. in den vergangenen 2 Wochen keinen Kontakt zu einer infizierten Person hatten. Dies müssen die Eltern auch schriftlich erklären. Das notwendige Formular finden Sie hier:

Die Erklärung muss von allen Eltern in der Einrichtung, die das Kind besucht, abgegeben werden.


Mit dem "Regelbetrieb unter Pandemiebedingungen" entfällt die Notbetreuung für Grundschul- und Kindergartenkindern. Lediglich für die weiterführenden Schulen bleibt die Notbetreuung weiter bestehen.

Gastronomie und Einzelhandel

Lieferservice, Take-away

Unter anderem bieten folgende Gaststätten, Restaurants, Imbisse... Lieferservice und/oder Take-away an.

Lieferservice Take Away

saulgauhaeltzusammen - Gemeinsam mehr erreichen!

Warum gibt es diese Seite? Der Einzelhandel, die Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe in Bad Saulgau möchten auch während der Corona Krisenzeit für Sie da sein. Sie erhalten bei uns Gutscheine und natürlich auch einen Liefer-  und  Versandservice für Produkte.  Damit der Kontakt leichter zu den Unternehmen aufgebaut werden kann, hat der Handels- und Gewerbeverein „Unser Bad Saulgau“ diese Seite eingerichtet.

Warum gibt es diese Seite?
Der Einzelhandel, die Handwerks- und Dienstleistungsbetriebe in Bad Saulgau möchten auch während der Corona Krisenzeit für Sie da sein. Sie erhalten bei den Unternehmen Gutscheine und natürlich auch einen Liefer- und  Versandservice für Produkte. Damit der Kontakt leichter zu den Unternehmen aufgebaut werden kann, hat der Handels- und Gewerbeverein „Unser Bad Saulgau“ eine spezielle Webseite eingerichtet.

weiter

Bad Saulgau ist solidarisch - Nachbarschaftshilfe & Co.

Bürger helfen Bürgern e.V. richtet kostenlosten Einkaufsdienst ein

Aufgrund der Corona-Krise hat der Verein für alle Menschen in Bad Saulgau, die den Kontakt in der Öffentlichkeit meiden sollten, einen ehrenamtlichen Einkaufsdienst eingerichtet.

Wer diesen Dienst in Anspruch nehmen will, braucht nur unter der Nummer 5271377 anrufen. Wenn das Telefon nicht besetzt ist, dann sprechen Sie bitte auf den Anrufbeantworter unter Angabe Ihrer Telefonnummer und teilen Sie Ihre Wünsche mit. Die Vereinsmitglieder werden Sie dann umgehend zurückrufen. Danach wird sich ein/e Helfer/in bei Ihnen telefonisch melden und mit Ihnen die Details besprechen.

Ihre Einkaufswünsche schreiben Sie idealerweise auf einen Zettel und legen diesen mit einem Umschlag mit Geld in eine Tasche, die Sie nach Rücksprache mit dem/der Helfer/in vor der Haustüre abstellen, damit möglichst keine Kontakte zustande kommen. Nach dem Einkauf wird Ihnen die Einkaufstasche mit dem Einkaufszettel und dem übrigen Geld übergeben, wieder möglichst ohne persönlichen Kontakt. Dies ist zum Schutz von Ihnen und den Helfern/innen besonders wichtig.

Dieser Hilfsdienst ist für die Zeit der Corana-Krise kostenlos. Der Verein wünscht allen Bad Saulgauern Bürgern eine gute Gesundheit, Geduld und Zuversicht, dass wir diese schwierigen Zeiten gut überstehen.

Kostenloser Lieferservice für Lebensmittel und Medikamente des TSV Bad Saulgau Abt. Handball
für Senioren und Menschen in häuslicher Quarantäne.

Aufgrund der aktuellen Situation rund um den Coronavirus sollten bekanntlich vor allem ältere und kranke Menschen möglichst soziale Kontakte meiden.

Aus diesem Grund bietet der TSV Bad Saulgau Abt. Handball einen Lieferservice für Lebensmittel und einen Medikamenten-Abholdienst aus der Apotheke für die genannte Zielgruppe an.

So funktioniert's

 

Stabilisierungshilfe Corona für das Hotel- und Gaststättengewerbe

Ab dem 1. Juli können Betriebe des Hotel- und Gaststättengewerbes  Einmalzuschüsse beantragen. Die Stabilisierungshilfe ist gestaffelt nach der Zahl der Beschäftigten und beträgt bis zu:
3.000 Euro für das Unternehmen sowie
bis zu weiteren 2.000 Euro für jeden Beschäftigten, umgerechnet in Vollzeitbeschäftigte

Alle weiteren Informationen hat das Land hier bereitgestellt.

Überbrückungshilfe Corona des Bundes für Unternehmen und Unternehmerlohn Land

Überbrückungshilfe

Die Überbrückungshilfe ist ein branchenübergreifendes Zuschuss­programm mit einer Laufzeit von drei Monaten (Juni bis August 2020) und einem Programmvolumen von maximal 25 Milliarden Euro.

Die Corona-Überbrückungshilfe kann für maximal drei Monate (Juni, Juli und August 2020) beantragt werden. Die Förderhöhe bemisst sich nach den erwarteten Umsatzeinbrüchen der Fördermonate Juni, Juli, August 2020 im Verhältnis zu den jeweiligen Vergleichsmonaten.

Die Überbrückungshilfe erstattet einen Anteil in Höhe von

  •  80 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch > 70 Prozent
  • 50 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 50 Prozent und ≤ 70 Prozent
  • 40 Prozent der förderfähigen Fixkosten bei Umsatzeinbruch ≥ 40 Prozent und < 50 Prozent

im Fördermonat im Vergleich zum Vorjahresmonat.

Die maximale Förderung beträgt 50.000 Euro pro Monat. Bei Unternehmen bis zu fünf Beschäftigten beträgt der maximale Erstattungsbetrag 3.000 Euro pro Monat, bei Unternehmen bis zu zehn Beschäftigten 5.000 Euro pro Monat.

Ab sofort können sich Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigte Buchprüfer, die für die Unternehmen die Anträge einreichen müssen, auf der Antragsplattform www.ueberbrueckungshilfe-unternehmen.de registrieren.

Bei der Überbrückungshilfe handelt es sich im Wesentlichen um ein Bundesprogramm. Somit ist der Bund inhaltlich für die Förderbedingungen zuständig. Die Förderanträge müssen von einem Steuerberater, Wirtschaftsprüfer oder vereidigten Buchprüfer gestellt werden, die auch viele Fragen beantworten können.

Unternehmerlohn

Der Bund schließt Lebenshaltungskosten oder einen Unternehmerlohn bei den förderfähigen Kosten explizit aus. Wie schon bei der Soforthilfe stockt das Land einen fiktiven Unternehmerlohn in Höhe von bis zu 1.180 Euro pro Monat in Abhängigkeit vom individuellen Umsatzrückgang daher auch bei der Überbrückungshilfe aus Landesmitteln auf.

Ein fiktiver Unternehmerlohn wird mit Festbeträgen wie folgt gewährt:

Drei gestaffelte, feste Beträge für den jeweiligen Fördermonat:

  • 590 Euro bei Umsatzeinbruch zwischen 40% und unter 50% im Vergleich zum Vorjahresmonat
  • 830 Euro bei Umsatzeinbruch zwischen 50 und unter 70% im Vergleich zum Vorjahresmonat
  • 1180 Euro bei Umsatzeinbruch von mehr als 70% im Vergleich zum Vorjahresmonat

Weitere Informationen

 
Diese Webseite verwendet Cookies. Durch die Nutzung der Webseite stimmen Sie der Verwendung von Cookies zu. Datenschutzinformationen