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Pressemitteilungen

Bächtlefest 2010 - Ein Rückblick in Bildern

Das Stadtjournal erinnert mit einigen Bildern an die fünf Bad Saulgauer Bächtlefest-Tage, an denen rund um den Festplatz und in der historischen Innenstadt traditionell jede Menge geboten war:

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„Die Krüge hoch“ hieß es ab Donnerstag im Festzelt mit dem Fassanstich, bei dem Bürgermeisterin Doris Schröter (Mitte) erneut nur drei Schläge benötigte, um anzuzapfen und anschließend mit Bürgerausschuss-Präsident German Schreibeis (links) und Michael Ott (rechts) von der Schussenrieder Brauerei gemeinsam auf die folgenden Tage anzustoßen.

 

Am Freitag überzeugten die engagierten Kinder und Jugendlichen ihr Publikum beim Musischen Abend, der unter dem Motto „Nachtblau und Putzmunter“ stand. Insgesamt 13 Gruppen führen ihre Beiträge auf. Organisiert worden war der Musische Abend von Anja Heggenberger-Lutz, Werner Anger und Richard Frey.

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Zum Auftakt stimmten Schülerinnen der städtischen Musikschule mit „Mondgesang und Urwaldrock“ auf den Abend ein.

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Der Programmpunkt „Spuk der Vampire“, der von der ersten Klasse der Brechenmacher-Schule in Kooperation mit Schülerinnen und Schülern der Aicher-Scholl-Schule vorgeführt wurde, beigeisterte die Zuschauer insbesondere durch eine Gesangseinlage, bei der zunächst drei kleine Vampire sangen und später durch zwei weitere Stimmen ergänzt wurden.

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Die Geschichte vom „kleinen Häwelmann“ wurde von der Realschule vorgelesen und gespielt. Der Musische Abend war abermals sehr abwechslungsreich gestaltet und ein absolutes Highlight des Bächtlefestes.

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Im Realschulhof musizierte derweil die Ska- Band „Horny Lulu“ aus Sigmaringen zum Auftakt des Bächtlerocks, an dem auch die Bad Saulgauer Überflieger, „Trinity Lane“ auftraten.

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Am Samstag strömen die Besuchermassen zum Historischen Handwerker- und Bauernmarkt. Viel zu staunten für Groß und Klein boten die zahlreichen (historischen) Markstände und natürlich auch die Gaukler- und Akrobatikgruppen, die Kunststücke von lustig bis waghalsig vorführten.

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„The Original Royal-Sulgemer Crown-Swamp-Pipers e.V.” feierten ihr 20-jähriges Bestehen und spielten zusammen mit befreundeten Dudelsackgruppen aus dem Süden Deutschlands und den Musikkapellen Bermatingen und Hohentengen eine außergewöhnliche Serenade. Bei Stücken wie „Scotland the Brave“ und „Amazing Grace“ kam ein Flair von Schottland im Oberschwabenstadion auf. Bei der von den Musikkapellen gespielten Deutschen Nationalhymne, waren die Besucher aufgefordert, diese tatkräftig gesanglich zu unterstützen, was den Kontrast des Programms erahnen lässt.

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Am Sonntag fanden die Wettbewerbe und Spiele für Kinder statt. Tolle Preise zu Gewinnen gab es zum Beispiel beim Erklimmen eines Kletterbaumes.

 

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Nach einem spannenden Wettstreit, standen die Sieger des Adlerschießens erst um 19.15 Uhr fest.

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Als Schützenkönig trug sich bereits zum dritten Mal Klaus Schmelzer (vorne Mitte) in die ewige Bestenliste ein. Er war mit 35 Ringen einen Hauch besser, als Artur Bay (vorne links), der ebenfalls 35 Ringe verbuchen konnte. Dritter wurde mit 34 Ringen Florian Lang (vorne rechts). Der Präsident des Bürgerausschusses, German Schreibeis (im Hintergrund), bedankte sich bei allen Teilnehmern, die zu solch später Stunde noch ausgeharrt hatten und beglückwünschte die Sieger zu ihrem Erfolg.

Absoluter Höhepunkt war wie jedes Jahr der Große Historische Festzug. Unzählige Gruppen mit aufwendig gestalteten Wägen und Kostümen boten den Ehrengästen und Zuschauern ein buntes Spektakel.

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Die Biedermeierpaare mit Postkutsche waren Teil der Bunten Märchenwelt.

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Schwarzwälderinnen und Schwarzwälder präsentierten sich in traditioneller Kleidung.

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Die Bauern um 1700 mit ihrem Ziegengespann, ließen die Zuschauer einen Einblick in die damalige Zeit gewinnen.

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Ebenso bei den Müllern, die stolz ihre Mühle präsentierten.

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Die Gärtnerinnen und Gärtner aus dieser Zeit, führten ihr Eselsgespann aus, deren Wagen sehr liebevoll geschmückt war.

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Gegen Ende des Umzuges, gab die historische Tanzgruppe mit Spielleut' ihr musikalisches Können zum Besten.

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